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Der Andrang war riesig. Die vielen positiven Kommentare zur Ausstellung lassen immerhin den Schluss zu, dass einige der Besucher auch noch Bilder entdeckt haben.

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Die letzte Arbeit, die ich gesehen habe war die Installation im Kunstmuseum Luzern mit ihrer Performance auf ihrer Bratsche. Da hatte sie am Lucerne Festival auch ihren grossen Auftritt.

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Das besondere Erlebnis dabei ist eben das Mitten-Drin-Sein. Hier bereits einige Bilder. Der Kanton muss in der Kultur 1 Million einsparen. Die kantonaale Kunstkommission darf nichts ankaufen.

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Immer weniger steht das Objekt im Vordergrund. In der Mitte der Ausstellung die grosse Glocke, die im abgeschlossenen, stillen Raum nicht klingt, aber kraftvoll schweingt.

Hier die Gegossene tonnenschwere Kugel Jahre. Eine Ausstellung von Madeleine Schuppli - ehemals Kunstmuseum Thun, die ich hier wieder einmal getroffen habe.

Fotokunst aus der Sammlung. Thomas Schmutz ist Kurator der Ausstellung. Ja, wenn einer mit 84 Fotos eine Auswahl von mehreren tausend the Americans nicht fassen kann, dann schafft er es nie.

Jetzt ist er im Kunstmuseum zu sehen 4-mal im Jahr darf ihn Robert Frank zeigen. Ich bin gepannt auf die Podiumsdiskussion im Mai, die nach wiederholter Demonstration jetzt doch stattfinden wird.

Beeindruckend wie diese schwarze Frau ihren Weg geht. Sie darf auch als Schwarze zum Haupteingang ins Theater. Josephine Baker ist entsetzt und setzt sich ein.

Begleitet von historischen Pianos singen Studenten Opernarien. Variantenreiche Orgelmusik bis zur Verjazzung. Ich habe noch heute drei solcher Silberstreifen in meinem Mantelsack.

Die Ausstellung gibt auch bei einem zweiten Besuch nicht viel her. Videos von Pfeifer ZH sind im winzigen Raum sehr geschickt integriert und im Timing auf einander abgestimmt.

Chantal,die Leiterin ist den ganzen Abend ansprechbar. Yvonne weiss, dass die Kirche einmal umgedreht wurde d. Das werde ich mir noch im Internet heraussuchen.

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Beim beleuchteten Hotel Bellevue Palace vorbei. Auch den unterirdischen Fluchtweg durch die Schutzanlage unter dem Casino durch zum Aarhang.

Interessante und auch bewegende Zwischenteile zu seiner Herkunft aus der DDR, wo ihm die propagandistische Malerei nicht entsprach.

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Auf der Einladungskarte zur Yvel-Ausstellung steht "live your life"! Die Vernissage ist sehr lebendig.

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Ein weiteres Thema, das H. Wie werden Entscheide getroffen. Ein Geleier in der Tonlage - leider. Die ganze Installation wirkt sehr geheimnisvoll, gerade, weil die Licht- bezw.

Atelierbesuch bei Rosmarie Vogt. Ihre Arbeiten mit jenen von Claude Yvel zu sehen wird spannend sein. Beide kennen den Faktor Zeit. War dann noch im Kunsthaus.

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Wahre Kunst ist etwas Universelles. Die Heiligenbilder-Maler verlieren mit der Reformation ihren Beruf. Dann werden die Landschaft und die Gebirge ein wichtiges Motiv.

War Malerei wirklich nur ein Beruf? Was weiss man von der Faszination der neuen Weltsicht? Bei solchen Fragen beginnt das Schweigen. Ausstellung Erika Pedretti im "Raum".

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Die Galerie Toni Gerber gab es schon. In der Kunsthalle wirkte szeemann. Unsere Zeit hat ein grosses Plus: Das war in den 70er und 80er Jahren zu Beginn der Arbeit des Kunstkellers gar nicht so.

Ich freue mich auf ihre Ausstellung im Herbst im Kunstkeller Bern. Die Segantini-Ausstellung in der Fondation Beyeler wollte ich unbedingt sehen.

Ich bin damit aufgewachsen. In jungen Jahren habe ich das Original im Museum in St. Das ist aber lange her. Alles ist unterwegs, vor allem auch viele Kinder.

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Was sollen diese Videos? Dahinter flammt es rot: Im Vordergrund geparkte Autos auch sie z. Sie ist damit aufgewachsen. Das Wort wird Geschichte, wird Inhalt wie ich das ganz stark bei Heute spannen Anna Huber und Yves Netzhammer z.

Realer, imaginierter und synthetischer Raum vermischen sich. Zu viel wartet schon ohnehin! Das zweite scheint noch brillanter, noch greifbarer.

Die Malerei wird lebendig und leuchtend. Dann auch noch die kleinen Details, die er straffer gemalt hat Ich beschliesse wieder eine Yvel-Austellung in Bern zu machen.

Von Paris habe ich viel Arbeit mitgebracht. Auch gilt es eine Zusammenstellung der Bilder zu machen, die in der Schweiz sind.

Und gestern bereits wieder Aufbau im art-room mit 40 Zeichnungen von Heidi Langauer. Galerie da Mihi Gerechtigkeitsgasse 40 Bern Vernissage: Spannende Malereien und Objekte von bekannt und unbekannt.

So auch The distance between Groteskes, Spuk und Visionen. Der Maler schafft sich ein neues Vokabular, dringt in Tiefen. Wagen wir den Blick hinter den Spiegel.

Landesstreik im Kornhaus Fotoausstellung: Steven Cohen Tanz in der Dampfzentrale. Niklaus Wengerversucht einen biologischen Kunststoff aus Milch zu entwickeln.

Peter Gysi widmet sich dem Video. Er belegt den Einfluss von Velasquez auf die Kompositionen von Hodler. Sein Grossvater war Coiffeur, weit gereist, erfinderisch und Sammler.

Zu bestaunen sind ein Teil seiner Wohnungs-einrichtung und viele berufsbezogene Utensilien. Strassenmusik wandelt sich zu Strassenakrobatik? Alles wa nur irgendwie kann ist unterwegs.

Mehr dazu unter Aktuelle Ausstellung auf dieser homepage: Josef Haydn, Felix Mendelsohn-Bartoldy. Was kommt da auf uns zu. Wie sie mit dem Finger durch Spiegelung, Drehung.

Spannend diesmal der Steindruck bei art und vision. Unerwartet auch die Bilder von Adrin Navarro. So diesmal die EWB-Zentrale: Das eigentliche Archiv beinhaltet mehr als das doppelte an Raum.

Wasvbleibt da von dem Ringen des Malers um eine Vorstellung? Die Ausstellung wirft viele Fragen auf betreffs der besonderen Menschen mit einem Downsyndrom, versucht Antworten zu geben.

Eine Ausstellung die man nicht verrpassen darf. Kommentar dazu finden Sie auf dieser homepage unter aktuelles. Kleine und feine, grosse und imponierende Werke finden sich, aus Ton Stein oder Eisen gearbeitet.

Spielerisch und leicht zwischen den Bildern die kreisrunden oder ovalen "Belichterungen". Witzig und hinterfragend die Beine, die die Treppe hinunter gehen.

Ganz hinten Arbeiten von Ise Schwarz. Die archaische Wirkung erinnert auch an afrikanische Kunst. Wie schwierig der Seiltanz denn eigentlich ist erfahren wir hier.

Das Ganze stimmungsvoll und abwechslungsreich. Eine Ausstellung, die viele Besuche wert ist. Parallel zur Ausstellung Die Revolution ist tot.

Lang lebe die Revolution zeigt das Creavivaeine interakive Ausstellung ausgehend vom schwarzen Quadrat von Malevitch. Das Ganze sehr gelungen.

Und wo werde ich das alles unterbringen? Irgendwo lese ich "Kunst ist Macht". Zuerst sind es nur einzelne, die zielstrebig aufbrechen. Das Trio spielt sehr intensiv und virtuos, der Zauberer ist auch voller Ueberraschungen, aber hin und her gerissen verpasse ich das eine oder andere.

Hier konnten weder Grieg noch Beethoven etwas dazu sagen. Da warten noch einige Bilder auf ihre Besitzer.

Sie kennen das ja sicher. Es braucht viel Zeit. Dazu hatte er ein Ideenbuch mit Zeichnungen schon weit getrieben.

Mit meinem Entscheid aber, den Kunstkeller zu schliessen vollendete er die letzten leeren Seiten und schenkte mir das Buch.

Wir steigen hinauf und hinauf um vor versperrte Aussicht zu gelangen, wir finden uns in tiefen Kellern: Katakomben auch in Bern.

Ein Abschiednehmen und Danken begann, wie ich es nie rwartet hatte. Vor Jahren die russische Revolution Er relativiert damit die ganze Vergangenheit der Malerei.

Spannende zum Teil auch wunderbar akrobatische Partien wechseln mit lang gezogenen weicheren Repetitionen. So oder so hingehen und sehen. So bauen sich viele Papierarbeiten von Andreas Gerber auf.

Die allein schon ist sehenswert. In welchem Container ist wohl die Kiste mit dem Hochspannungsmast. Wuchtig die jung verstorbene Kapralova.

Sie erinnert an Stravinski. Neben der Lust ist aber doch nicht ganz alles geheuer. Gemahlen wird hier Weizen, Roggen und Dinkel.

Oliver Meier, der Hauptautor, hat sich in der BZ engagiert mit den Gurlitt-Fragen auseinandergesetzt und so viele Fragen wach gehalten. Gespannt warten wir auf die Ausstellung.

Nichts weniger als eine unterirdische Kathedrale war versprochen. Wir warteten und warteten bis die Reihe an uns war.

Das Buch erscheint im Herbst. Viele grosse Namen sind da. Mitten im Winter sind Maria und Josef unterwegs. Hier schneit es und die Steuern werden eingetrieben durch die spanische Herrschaft in Flandern.

Oder da ist von Rembrandt Amor mit der Seifenblase, im gleichen Jahr entstanden, da er Saskia heiratete. Das feine Gesicht von Amor gleicht Saskia.

Langsam steigt mit der Feuchtigkeit das Tuschgemisch rot, blau, violett als helles violett hoch und trennt sich nach ca einer Woche wieder.

Ein chemischer Prozess, bei dem sich die verschiedene Zusammensetzung der Farben zeigt. Eine klare Raumgliederung, die fast monumental wirkt.

Die Arbeiten von Niklaus Wenger geben viel zu reden. Realismus immer auf der Kippe in den Illusionismus. Museum "Niklaus Manuel und die Reformation".

Erstaunlich all die Dokumente, Urkunden, Schriften. Die Ausstellung Robi Indermaur erfolgreich abgeschlossen, am 1.

Bei den sich Bewerbenden fiel die Wahl auf S. Das geht uns alle etwas an. Leider bin ich verhindert. Bern , Patrick Gosati pro Helvetia gehalten. Eine Arbeit, die uns allen zugute kommt.

Sie halten ein Dorfleben in all seinen Facetten fest fest: Arbeit und Musse eingespannt zwischen Geburt und Tod.

Das Ganze noch so erdnah, dass man sich wundert, wie rasch das alles verschwunden ist. Ein halbes Jahrhundert, war das doch alles in meiner Jugend noch vorhanden.

Woran wird sich die heutige Jugend erinnern? Ohne Teig ging es auch damals nicht. Alles ist irgendwo noch da.

Nichts ist versteckt, vieles einfach verschwunden. Wenn ich an die Ausstellungen des Galerienvereins denke, ist mit dem Kunststoff alles farbiges geworden.

Endlich auch mal in der Galerie soonRigassi, andrey war da. Ausgestellt Rosina Kuhn, die ich immer besser mag und Johannes Hepp, der hier neu ist.

Secondhand -Kleider und Kassetten werden offeriert. Trinken und Essen sind da. Auch ich sah mich im Gemischtwarenladen zuest forschend um.

Der aufliegende Brief, sein inhalt, eben die dargestellte Ausstellung, hilft weiter. Offen, aber spannend, bleibt die Antwort auf die Frage warum haben die beiden Besucher den Sebastian erworben.

Witzig die sechs Bagatellen von Webern. Sie werden die Ausstellung in Bern bestimmen. Aus dem Leben gegriffen, in Bilder und Skulpturen umgewandelt, faszinierend wie immer.

Stehlen war bis vor Kurzem bei den Frauen das Hauptdelikt. Sie erfordern in ihrer Transparenz eine grosse Disziplin.

Wie lebte man damit? Am meeisten liebe ich Klees Strichzeichnungen: Das Tier in der mittelalterlichen Textilkunst.

Unglaublich, wie viel Kostbares in der Ausstellung anzutreffen ist.: Tiermotive,die in ihrer symbolischen Bedeutung von Macht, von Privilegiien der Jagd, des Minnegesangs sprechen.

Das Publikum ist eingeladen mitzumachen. Das Publikum kommentiert mit entsprechenden Zwischenrufen. Hier Bekult in der Inneren Enge.

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Bilder und Objekte werden abgeholt oder bringen wir den Kunden. Ihre Icons, die halbtransparenten Papiere, in denen sie sich bewegt erweitert sie neu mit intensivster Farbe.

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Hier treffen wir auf Res Balzli. April ins Kino Mouvie. Eine Kirche, die immer wieder auch anderen Gastrecht gegeben hat. Zeichnungen aus nationalsozialistischen Konzentrations- und Internierungslagern.

Unbedingt hingehen und ansehen. Er hat einen weiten Weg durchgangen von seiner eher realistischen Malerei als er im Kunstkeller seine este Ausstellung zeigte bis zu dieser viel freier anmutenden Malrei.

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Deshalb chapau den Initiantinnen. Bald werden wir ihr in der Ausstellung in Bern mit Inga Steffens wieder begegnen.

Wie und wo sind wir Heidi Langauer und ihrer Arbeit begegnet. Mit der Krankheit der Blick nach Innen. Ihre Bescheidenheit trotz vieler Stipendien und Preise.

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Nachlesen im journal-B am 5. Amusant vor allem der Paartanz mit seinen leicht steifen und eckigen Bewegungen. Es spiegelt ihre Einstellung zum Leben.

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Tanz, Bewegung beherrschen die Bilder in einem ausgeglichenen Mass. Klee in Bern im ZPK. Als Moderator wirkt sehr geschickt konrad Tobler. An der Vernissage herrscht Aufbruchstimmung.

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Interessant sind seine Atelierbilder, in denen er einer fast magischen Welt Ausdruck verleiht. Zeit in der die Tage zu wenig Stunden haben.

Er zeigt uns die Leichenberge der Welt, und wie er heute in Brasilien den vernichteten Tropenwald wieder aufbaut, Pflanze um Pflanze setzt - mit Erfolg.

Das Hauptgewicht beim Malen liegt auf Herbstbildern und Surrealem. Dazu die Ausstellung mit viel Pilz. Sehr spannend - offen und bereichernd, oft auch amusant Es wird auf der Einladungskarte der Januarausstellung sein.

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Mit dabei Thomas Moor mit einer monochrom bemalten Wand, die durch ihre Mauerstruktur lebendig wirkt. Jetzt wird es Malerei.

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Wir, das Publikum sehen nicht mehr nur eng regionales Schaffen. Livio Baumgartner art-room in Biel und Thun. Immer auch spannend Veronique Zussau Bild.

So sollte es sein: Erstaunlich, wie nah sich in gewissen Bildern Klee und Itten in ihrer leuchtenden Farbgebung sind.

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Ursula Meinen, Pfarrerin, wird Bestatterin. Sie will Zeitgeben zum Abschiednehmen. Ganz tolle Inszenierung der Ausstellung. In dieser Konzentration wird uns der Zustand unserer Alpen bewusst: Er hat aber sein Visum nicht erhalten Parteitag in China?

Wer heute noch hingehen kann soll es nicht verpassen! Ausstellung in Vinelz mit Katrin Hotz Eine eigene starke Welt. Die Auseinandersetzung von Klee mit der Zwischenwelt.

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Geschichte sehen - Landschaftsbilder rund um Leipzig und in Berlin. Pat Noser, Kurt Caviezel, stossen auf grosses Interesse. Hier als Ausgangslage zum Malen.

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Dreiviertelstunden wird alles im Kreisen erschaffen! Die Hoffnung auf das Nachher ist aber allzuoft Verzweiflung.

Fotos als Anregung und Erinnerung an Gesehenes. Sie ist immer noch an der Arbeit: Das war in den 70er Jahren. Wir sind am Vorbereiten der Doppel-Ausstellung im Januar: Versuche einen Einladungstext zu formulieren.

Die Musik komponierte Anthony Turnage. Ein Haus voller Ateliers und ein Haus in dem auch das Mittelalter noch entdeckt und erlebt werden kann.

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Der Staat schaut ganz einfach nicht hin. Vor allem da das Thema je nach Bedarf wechselt von Stadt zu Stadt, je nach wo der Schwarzmarkt des Wissens anzutreffen ist.

Eine Ausstellung in Lugano, die begeistern muss. Ein Entschleunigungsprozess sagt sie. An den Kassen muss alles sehr schnell gehen. Wohlverdient bei ihrem riesigen Engagement.

Gegenwarts- und Zukunftsvision bei Fehltritten. Eine tolle Stimmung war da. Redaktion und Vorstand haben sich vorgestellt.

Sie setzen auf die Community, dass wir Mitglieder uns an Diskussionen beteiligen. In Irland gibt es seit dem Irland war das erste Land der Welt mit einem landesweiten Nichtraucherschutz.

Das ist inzwischen jedoch nur noch sehr selten anzutreffen. Der Raucheranteil unter Jugendlichen ist im gleichen Zeitraum bei leichten Schwankungen stabil geblieben.

In Island ist das Rauchen seit dem 1. Norwegen nach Island haben mittlerweile meistens Nichtraucherkabinen. In Italien ist das Rauchen seit dem Die Strafe kann verdoppelt werden, wenn in Gegenwart von Schwangeren oder Kindern bis zu 12 Jahren geraucht wird.

Dabei handelt es sich um die zurzeit restriktivste Regelung in Europa. Mai gilt in Liechtensteins Gastronomie folgende Regelung:.

In Lettland ist am 1. Auch in den Parkanlagen von Riga gilt Rauchverbot, welches von der Polizei durchgesetzt wird. In Luxemburg galt ab dem 5.

Kampagnen gegen das Rauchen gibt es selten. Bei Missachtung trifft die Bestrafung nicht den Raucher, sondern den Betreiber des gastronomischen Gewerbes.

Tabakgesetz von [26] seit dem 1. In Polen gilt seit dem In Portugal gilt seit dem 1. Alle Wirte sind dazu angehalten, Rauchverbote und Rauchgebote deutlich auszuweisen.

Institutionen, die keinen Nichtraucherbereich einrichten bzw. In Schweden gilt seit dem 1. Freiluftzonen der Gastronomie sind davon nicht betroffen.

Dabei handelt es sich um einen Tabak, der hinter die Oberlippe geschoben wird und dort nach und nach Nikotin abgibt. In der Schweiz gilt seit 1.

Mai das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen. In Slowenien gilt seit dem 5. Da das Gesetz von das Ziel eines wirksamen Nichtraucherschutzes verfehlte, trat zum 2.

Das Rauchen in Nahverkehrsmitteln ist in Tschechien nicht gestattet. Ein neuer Gesetzentwurf wird zurzeit ausgearbeitet.

Im gastronomischen Bereich gab es in Tschechien lange kein Rauchverbot. Mai in Kraft getreten. Zudem darf im Fernsehen nicht mehr geraucht werden.

Mietwohnungen sind vom Verbot ausgeschlossen. Personen unter 18 Jahren ist es untersagt, Tabakprodukte zu kaufen und zu konsumieren. Tabakkonzernen ist jegliche Art der Werbung mit ihrem Namen oder Logo untersagt.

Das Verschenken von jeglicher Art von Tabakprodukten als Firmengeschenke etc. Kaugummizigaretten , ist untersagt. Rauchen ist in der Ukraine weitverbreitet.

Wer raucht, muss eine Strafe von 50 Pfund bezahlen und wird im Wiederholungsfall des Stadions verwiesen.

Das Verbot trat am 1. Juli in Kraft. Es gilt ein Rauchverbot in firmeneigenen PKW. In Zypern trat am 1.

Januar ein Nichtraucherschutzgesetz in Kraft, welches auch das Rauchen in Bars und Restaurants verbietet.

Das zeigt Ihnen die folgende Aufstellung:. Solche Hostingangebote finden sich bei vielen Anbietern. Febas ist beispielsweise einer davon.

Ich habe mir diesen Hoster vorgenommen, um Ihnen am lebenden Beispiel zu zeigen, was hochwertiges Hosting bedeutet und dass, das gar nicht kostspielig sein muss.

Das kleinste Webspace-Paket beispielsweise kostet mit einem Speicherplatz von 1. Besonders positiv an den Angeboten von www. Da habe ich wirklich schon teurere Anbieter gesehen.

Bei Febas scheint das jedoch nicht der Fall zu sein. So sehe ich mir in einer kreativen Arbeitspause immer wieder gerne die Wiederholungen an.

Das ist eigentlich auch unerheblich. Es soll alles perfekt sein, bevor Ted mit der Kundengewinnung loslegen will. Sie werden es schon bemerkt haben: Der Hang zum Perfektionismus genau so wenig wie die Furcht vor Fehlern.

Perfektion ist ein unerreichbarer Zustand. Fehler passieren Ihnen bestimmt einmal. Viele Pannen lassen sich ganz einfach vermeiden. Als Blogger und Autor hat man es manchmal wirklich nicht leicht.

Da kommt es schnell mal zu einer geistigen Blockade. Verstehen Sie mich nicht falsch — ich liebe meine Arbeit. Nichtsdestotrotz kann es aber auch Tage geben an denen mir alles zu viel wird.

Da sitze ich mitunter minutenlang vor meinem Laptop und starre auf den Bildschirm. Leider funktioniert dieses Vorgehen nicht immer.

Wie zum Beispiel folgende: In kreativen Hochphasen kann ich mich jederzeit an den Rechner setzen und einfach loslegen. Dabei ermittle ich meine produktivsten Stunden des Tages, die sich alle paar Monate verschieben.

Aktuell sind meine produktivsten Stunden am Abend angesiedelt. Doch erlebte ich zuletzt zu dieser Zeit einen Totalausfall.

Daraufhin habe ich im Abstand von jeweils zwei Stunden immer wieder versucht etwas auf das virtuelle Papier zu bringen.

Erfolgreich wurde ich erst ab 17 Uhr. Auf diese Beobachtung hin habe ich vorerst meinen Tagesrhythmus umstrukturiert und die anfallenden Aufgaben neu verteilt.

Es gibt Tage, da bringe ich auf meiner Computer-Tastatur nichts zustande. Doch was soll man machen, wenn es nicht anders geht? Dieser Artikel ist beispielsweise gestern in einem kleinen Notizheft entstanden.

Was unternehmen Sie gegen die Schreibblockkade? Vielleicht haben Sie ja auch eigene Erfolgsrezepte. Der Traum eines jeden Wett-Teilnehmers: Eine Wette platzieren und im Verlustfall kein Geld verlieren, bei positivem Ausgang jedoch den Gewinn einstreichen — also wetten ohne eigenen Einsatz.

Sie wetten also mit fremdem Geld. Alle Anbieter im vergleich: Ganz so einfach ist es doch dann auch wieder nicht. Um letztendlich in den Genuss der Auszahlung zu kommen, gibt es auch hier je nach Anbieter bestimmte Voraussetzungen.

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Realer, imaginierter und synthetischer Raum vermischen sich. Zu viel wartet schon ohnehin! Das zweite scheint noch brillanter, noch greifbarer.

Die Malerei wird lebendig und leuchtend. Dann auch noch die kleinen Details, die er straffer gemalt hat Ich beschliesse wieder eine Yvel-Austellung in Bern zu machen.

Von Paris habe ich viel Arbeit mitgebracht. Auch gilt es eine Zusammenstellung der Bilder zu machen, die in der Schweiz sind. Und gestern bereits wieder Aufbau im art-room mit 40 Zeichnungen von Heidi Langauer.

Galerie da Mihi Gerechtigkeitsgasse 40 Bern Vernissage: Spannende Malereien und Objekte von bekannt und unbekannt. So auch The distance between Groteskes, Spuk und Visionen.

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Strassenmusik wandelt sich zu Strassenakrobatik? Alles wa nur irgendwie kann ist unterwegs. Mehr dazu unter Aktuelle Ausstellung auf dieser homepage: Josef Haydn, Felix Mendelsohn-Bartoldy.

Was kommt da auf uns zu. Wie sie mit dem Finger durch Spiegelung, Drehung. Spannend diesmal der Steindruck bei art und vision.

Unerwartet auch die Bilder von Adrin Navarro. So diesmal die EWB-Zentrale: Das eigentliche Archiv beinhaltet mehr als das doppelte an Raum.

Wasvbleibt da von dem Ringen des Malers um eine Vorstellung? Die Ausstellung wirft viele Fragen auf betreffs der besonderen Menschen mit einem Downsyndrom, versucht Antworten zu geben.

Eine Ausstellung die man nicht verrpassen darf. Kommentar dazu finden Sie auf dieser homepage unter aktuelles. Kleine und feine, grosse und imponierende Werke finden sich, aus Ton Stein oder Eisen gearbeitet.

Spielerisch und leicht zwischen den Bildern die kreisrunden oder ovalen "Belichterungen". Witzig und hinterfragend die Beine, die die Treppe hinunter gehen.

Ganz hinten Arbeiten von Ise Schwarz. Die archaische Wirkung erinnert auch an afrikanische Kunst. Wie schwierig der Seiltanz denn eigentlich ist erfahren wir hier.

Das Ganze stimmungsvoll und abwechslungsreich. Eine Ausstellung, die viele Besuche wert ist. Parallel zur Ausstellung Die Revolution ist tot.

Lang lebe die Revolution zeigt das Creavivaeine interakive Ausstellung ausgehend vom schwarzen Quadrat von Malevitch.

Das Ganze sehr gelungen. Und wo werde ich das alles unterbringen? Irgendwo lese ich "Kunst ist Macht". Zuerst sind es nur einzelne, die zielstrebig aufbrechen.

Das Trio spielt sehr intensiv und virtuos, der Zauberer ist auch voller Ueberraschungen, aber hin und her gerissen verpasse ich das eine oder andere.

Hier konnten weder Grieg noch Beethoven etwas dazu sagen. Da warten noch einige Bilder auf ihre Besitzer. Sie kennen das ja sicher.

Es braucht viel Zeit. Dazu hatte er ein Ideenbuch mit Zeichnungen schon weit getrieben. Mit meinem Entscheid aber, den Kunstkeller zu schliessen vollendete er die letzten leeren Seiten und schenkte mir das Buch.

Wir steigen hinauf und hinauf um vor versperrte Aussicht zu gelangen, wir finden uns in tiefen Kellern: Katakomben auch in Bern.

Ein Abschiednehmen und Danken begann, wie ich es nie rwartet hatte. Vor Jahren die russische Revolution Er relativiert damit die ganze Vergangenheit der Malerei.

Spannende zum Teil auch wunderbar akrobatische Partien wechseln mit lang gezogenen weicheren Repetitionen. So oder so hingehen und sehen.

So bauen sich viele Papierarbeiten von Andreas Gerber auf. Die allein schon ist sehenswert. In welchem Container ist wohl die Kiste mit dem Hochspannungsmast.

Wuchtig die jung verstorbene Kapralova. Sie erinnert an Stravinski. Neben der Lust ist aber doch nicht ganz alles geheuer.

Gemahlen wird hier Weizen, Roggen und Dinkel. Oliver Meier, der Hauptautor, hat sich in der BZ engagiert mit den Gurlitt-Fragen auseinandergesetzt und so viele Fragen wach gehalten.

Gespannt warten wir auf die Ausstellung. Nichts weniger als eine unterirdische Kathedrale war versprochen. Wir warteten und warteten bis die Reihe an uns war.

Das Buch erscheint im Herbst. Viele grosse Namen sind da. Mitten im Winter sind Maria und Josef unterwegs. Hier schneit es und die Steuern werden eingetrieben durch die spanische Herrschaft in Flandern.

Oder da ist von Rembrandt Amor mit der Seifenblase, im gleichen Jahr entstanden, da er Saskia heiratete. Das feine Gesicht von Amor gleicht Saskia.

Langsam steigt mit der Feuchtigkeit das Tuschgemisch rot, blau, violett als helles violett hoch und trennt sich nach ca einer Woche wieder. Ein chemischer Prozess, bei dem sich die verschiedene Zusammensetzung der Farben zeigt.

Eine klare Raumgliederung, die fast monumental wirkt. Die Arbeiten von Niklaus Wenger geben viel zu reden. Realismus immer auf der Kippe in den Illusionismus.

Museum "Niklaus Manuel und die Reformation". Erstaunlich all die Dokumente, Urkunden, Schriften. Die Ausstellung Robi Indermaur erfolgreich abgeschlossen, am 1.

Bei den sich Bewerbenden fiel die Wahl auf S. Das geht uns alle etwas an. Leider bin ich verhindert. Bern , Patrick Gosati pro Helvetia gehalten.

Eine Arbeit, die uns allen zugute kommt. Sie halten ein Dorfleben in all seinen Facetten fest fest: Arbeit und Musse eingespannt zwischen Geburt und Tod.

Das Ganze noch so erdnah, dass man sich wundert, wie rasch das alles verschwunden ist. Ein halbes Jahrhundert, war das doch alles in meiner Jugend noch vorhanden.

Woran wird sich die heutige Jugend erinnern? Ohne Teig ging es auch damals nicht. Alles ist irgendwo noch da. Nichts ist versteckt, vieles einfach verschwunden.

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Ausgestellt Rosina Kuhn, die ich immer besser mag und Johannes Hepp, der hier neu ist. Secondhand -Kleider und Kassetten werden offeriert. Trinken und Essen sind da.

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Offen, aber spannend, bleibt die Antwort auf die Frage warum haben die beiden Besucher den Sebastian erworben. Witzig die sechs Bagatellen von Webern.

Sie werden die Ausstellung in Bern bestimmen. Aus dem Leben gegriffen, in Bilder und Skulpturen umgewandelt, faszinierend wie immer.

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Erstaunlich die Stimmungen, die dabei entstehen. Hier rechts Alexander Jaquemet. Das ist ein Versprechen, das ich mir sicher ansehen wollte.

Mit dabei Thomas Moor mit einer monochrom bemalten Wand, die durch ihre Mauerstruktur lebendig wirkt.

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Weiter zur grossatmigen Form: Umsetzen in Farb und Form. Quartiere mit und ohne Auto, kleine Welt, grosse, einfache Dinge.

Erfinden der stimmigen Form. Everything was Forever, Until it was nomore - Time Test. Eine Art Gegenzyklus zu dem Hexenzyklus, Bildmat. Solist mit seiner Violine Kirill Troussov.

Er wird im Herbst den art-room im Kunstkeller Bern bespielen - mit Malerei Die Bilder erinnern mich an die konkrete Kunst und die Minimal-Art. Wir, das Publikum sehen nicht mehr nur eng regionales Schaffen.

Livio Baumgartner art-room in Biel und Thun. Immer auch spannend Veronique Zussau Bild. So sollte es sein: Erstaunlich, wie nah sich in gewissen Bildern Klee und Itten in ihrer leuchtenden Farbgebung sind.

Traum wird mit Alltag verwoben. Die Frage taucht in mir auf: Kleinstbilder wachsen wie Pilze an der Wand.

Leider funktioniert meine Digitalkamera nicht. Es gibt kaum Bilder aber viel Text. Ein Volk wird vertrieben, um einem anderen Platz zu machen.

Ein englisches Protektorat wird den Juden versprochen. Hier wohnt aber ein Volk - und wir sehen zu. Das kann nicht gut gehen.

Das zu begreifen tut weh, auf beiden Seiten. Anna Huber immer ein Genuss, muss allerdings nach meiner Meinung aufpassen, dass sie nicht zu lang zu repetitiv wird.

Ursula Meinen, Pfarrerin, wird Bestatterin. Sie will Zeitgeben zum Abschiednehmen. Ganz tolle Inszenierung der Ausstellung. In dieser Konzentration wird uns der Zustand unserer Alpen bewusst: Er hat aber sein Visum nicht erhalten Parteitag in China?

Wer heute noch hingehen kann soll es nicht verpassen! Ausstellung in Vinelz mit Katrin Hotz Eine eigene starke Welt. Die Auseinandersetzung von Klee mit der Zwischenwelt.

Sie wirft Fragen auf. Sie gehen unterschiedlich unter die Haut. Ich will aber auf jeden Fall nochmals mit mehr Zeit hin. Geschichte sehen - Landschaftsbilder rund um Leipzig und in Berlin.

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Dreiviertelstunden wird alles im Kreisen erschaffen! Die Hoffnung auf das Nachher ist aber allzuoft Verzweiflung. Fotos als Anregung und Erinnerung an Gesehenes.

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Die Musik komponierte Anthony Turnage. Ein Haus voller Ateliers und ein Haus in dem auch das Mittelalter noch entdeckt und erlebt werden kann.

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Eine Ausstellung in Lugano, die begeistern muss. Ein Entschleunigungsprozess sagt sie. An den Kassen muss alles sehr schnell gehen.

Wohlverdient bei ihrem riesigen Engagement. Gegenwarts- und Zukunftsvision bei Fehltritten. Eine tolle Stimmung war da. Redaktion und Vorstand haben sich vorgestellt.

Sie setzen auf die Community, dass wir Mitglieder uns an Diskussionen beteiligen. Das kann lebendig und spannend werden.

Ich freue mich sehr auf die Ausstellungszeit, die mir die notwendige Zeit zur eingehenden Betrachtung bringt. Wunderbar in der 5. In der Pause der Blick auf den See!

In Chur im Fontana-Park? Vielleicht aber auch braucht die Ausstellung mehr Vertiefung meinerseits. Schlagworte, ja, das Vokabular dazu fehlt mir.

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Peter Gysi sammelt Postkarten aus allen Gegenden und Zeiten. Diese ordnet und umordnet er nach Bedarf des jeweiligen Ausstellungskonzepts, das streng und konzeptuell ist.

Ausnahmslos herrscht Sonnenschein, tiefblauer Himmel. Purpurn und golden waren die Kleider der Herrscher gewirkt.

Der ist-Zustand wird festgehalten. Ich sehe mir die Ausstellung an und stelle fest: Livio Baumgartner ist dabei, der eben im Kunstkeller seine spannende Arbeit mit dem Licht vorstellte.

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Gibt es da keinen Wasserhahn? Annette Barcelo vertraut auf eine intensive Betrachtung ihrer Bilder durch das Publikum.

Ihr Thema Migration, Globalisierung, postkoloniale Geschichte. Die Filme werde ich mir noch ansehen. Anhand der Familienstrukturen, Religion, Familiengesetze zeigt sie die Rolle des arabischen Staats in der Diskriminierung der Frauen auf.

An vielen kleinen Gesetzen zeigt sie die starke Verankerung der Minderwertigkeit der Frau auf. Seit von der Visarte Biel veranstaltet.

Jeder und jede darf hinaufsteigen und dort laut sagen, was er denkt. Ob Carlos selbst die Gelegenheit zu wenig genutzt hat?

Erinnern wir uns, was an diesen Tagen war? Es sind die Lichter einer elektronischen Anlage. Micha Zweifel beeindruckt mit einem kleinen Video, das an Platos Frage erinnert: Beide sind sie gestorben, wie vor kuzem auch Silvia Steiner.

Das macht uns nachdenklich. Wie lange arbeiten wir noch? Er zeichnet mit der Feder und laviert mit Sepiabraun. In der Sepiatechnik hat er eine grosse Farbdifferenzierung erreicht.

Penck mit seinen schwarzen Strichfiguren zu verweilen. So einfach, aber alles ist da. Leider hat das Kunsthaus von seinen Arbeiten keine Karten. Bastian und Isabelle haben ihren Container weiss ausgeschlagen und mit ihren Figuren bezeichnet.

Neben mir steht K und meint, warum denn fertige Formen? Dazu ein witziges Video: Carlo Borer nutzt zwei Container um die Sprengkraft seiner aufgepumpten Objekte wirksam zu gestalten.

Mich Hodler amusiert mit seinen Hundegeschichten. Video und Videoclips rufen in ihrem Gehalt nach einem Extrabesuch mit mehr Zeit. Sie wirken zu belanglos.

Ein Hommage auch an all die Transportcontainer, die geheimnisvoll an uns vorbeifahren, und deren Inhalt wir nie erfahren. Aber noch ist seine Reise nicht zu Ende.

Wenig interessiert mich wirklich. Johanna Huguenin und Katrin Racz. Dazu hat sie Kartonteller bemalt. Schmerzgrenzen, Kunst und Spiatal im Dialog.

Das Werden einer Ausstellung im Oktober. Beeindruckende Stimmungen in der Natur des Seelands - menschenleer - einsam und doch voller Leben: Der jeden Laut erstickende Nebel.

Kaum mehr Wahrnehmbares in der sternenlosen Nacht. Galerienverbandes im FreeArt Fribourg. Kollegen-Treffen ist manchmal recht spannend.

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